Feuerwehr Stolzalpe

Die WehrfĂŒhrung der Feuerwehr Stolzalpe

HBI Andreas Rossmann

Hauptbrandinspektor


BM Peter Schwarz

Brandmeister


OLM d. V. Roswitha Summer

Kassier


OLM d. F. GĂŒnther Tanner

Atemschutzbeauftragter


OLM d. F. Bert Weilharter

Maschinenmeister


FM Otto Pintar

Seniorenbeauftragter


OBI Peter Unterweger

Oberbrandinspektor, GerÀtemeister


BFA Dr. Klaudia Hummer

Feuerwehrarzt, SchriftfĂŒhrer


OLM d. V. Hubert Honner

EDV-Beauftragter


LM d. S. Herbert GĂŒttersberger

SanitÀtsbeauftragter


LM Ewald Ofner

Brandschutz- und Katastrophenschutzbeauftragter


Feuerwehr-Team

HLM Ernst Topf

HLM Karl Rieger

HFM Michael GĂ€nser

HFM Ewald Pintar

HFM JĂŒrgen Siebenhofer

HFM Wilhelm TraumĂŒller

HFM Mario Lercher

HFM Rudolf ReinmĂŒller

HFM Gerald Galler 

HFM Friedbert RĂ¶ĂŸler

OFM Walter Seidl

OFM Michael Wegwart 

OFM Josef Mang

OFM Judith Topf

OFM Lukas Topf

OFM David Knapp

FM Eva Christine Lankmair

FM Tamina Rieger

FM Andreas Ebner

FM Wilhelm Lankmair

FM Phillip Leitner

FM Horst Lindner

LM Franz BĂ€ckenberger

HLM Georg Lebic

LM Ludwig Karrer

EHBI Eduard Seidl

HFM Karl Stelzl

HLM Vitalis Weilharter

HLM Helmut Gugg

Chronik

Im Oktober 1920 wurde das Sonnenkinderheim, als erstes Krankenhaus der HeilstĂ€tten Stolzalpe eröffnet. Im Jahre 1930 standen, wegen des großen Andranges von Knochentuberkulosepatienten, schon 3 GebĂ€ude und es gab die ersten Unterweisungen fĂŒr die KrankenwĂ€rter und das Hauspersonal im Löschdienst. Die Personalschulung war geboren. Am 19. MĂ€rz 1936 wurde die Betriebsfeuerwehr Stolzalpe, als erste ihrer Art in der Steiermark gegrĂŒndet, die sich im Laufe der Jahre zu einer schlagkrĂ€ftigen Truppe mit modernster AusrĂŒstung entwickelt hat. Mit der UnterstĂŒtzung der Direktion und der Gemeinde konnten wichtige GerĂ€tschaften angekauft werden.

Ausgestattet mit einem neuen Mannschaftstransportfahrzeug – VW-Bus, einem Kleinlöschfahrzeug mit Allradantrieb â€“ Puch Pinzgauer und einem Tanklöschfahrzeug mit Allrad und 2000 l Wasser â€“ TLFA 2000 MAN können wir unsere Patienten und GemeindebĂŒrger ruhig schlafen lassen.

GrĂ¶ĂŸtes Augenmerk wird auf den vorbeugenden Brandschutz und die Personalschulungen gelegt. SelbstverstĂ€ndlich sind die eigenen Weiterbildungen in der Feuerwehr- und Zivilschutzschule in Lebring, wie auch die 14tĂ€gigen Übungen und Schulungen. Bei einem Mitgliederstand von drei Feuerwehrfrauen und 40 FeuerwehrmĂ€nnern, drei TrĂ€ger des goldenen Leistungsabzeichens und zahlreiche Silber- und BronzeabzeichentrĂ€ger. Durch die feuersichere Bauweise unserer HĂ€user und das gut ausgebildete Personal sind wir vor großen BrĂ€nden bisher verschont geblieben.

Auch in sportlicher Hinsicht sind unsere KameradInnen bei zahlreichen Landesfeuerwehrbewerben als eine von wenigen Wehren in unserem Bezirk vertreten und wir kommen meistens mit guten Platzierungen nach Hause.

Ca. 4.300 Mannstunden pro Jahr zeigen die freiwillige Bereitschaft unserer Feuerwehrmitglieder, bei Übungen und AktivitĂ€ten gerne mitzuwirken.