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LKH Murtal, Standort Stolzalpe: Erstes Hüftsymposium

Experten der Hüftchirurgie treffen sich im Rahmen der „Hip Days" von 9. - 11. Mai 2019 auf der Stolzalpe. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Primaria Dr. Walpurga Lick-Schiffer findet das „Hüft-Symposium" erstmalig am „Berg" statt. Gerade auf dem Gebiet der Hüftgelenkschirurgie hat die Abteilung für Orthopädie und orthopädische Chirurgie schon seit Jahrzehnten einen herausragenden nationalen und internationalen Ruf. Neben dem wissenschaftlichen Programm sind die Förderung von persönlichen Kontakten und der Erfahrungsaustausch unter den Medizinern ein weiterer Nutzen der Veranstaltung, welche durch das alpine Ambiente einen besonderen Reiz erhält.

Die steigenden Anforderungen an die Ärzte und die permanente Weiterentwicklung im Bereich der Medizintechnik erfordern ein intensives Training sowie den stetigen Erfahrungsaustausch. Zusammen mit nationalen und internationalen Fachleuten bieten die Ärzte der Stolzalpe ein Programm an, welches viele relevante Facetten der Hüftendoprothetik umfasst. Die TeilnehmerInnen erfahren im Rahmen der „Expert Class" Neues und Bewährtes der Hüftchirurgie und können bei spannenden Falldiskussionen Tipps und Tricks für das eigene praktische Tun mitnehmen.

Der Ärztliche Direktor Prim. Dr. Michael Jagoditsch sieht dieses Symposium als einzigartige Möglichkeit, von der außergewöhnlichen Expertise der lokalen und internationalen Fachkollegen zu lernen und sich mit ihnen auszutauschen. Das besondere Ambiente des Zauberberges Stolzalpe ist dabei die krönende Zugabe. Unterstützt wird das Symposium von der Medical Education der Firma Smith & Nephew.

Ausbildungszentrum


Der Standort Stolzalpe stellt ein international anerkanntes Kompetenz- und Ausbildungszentrum für Knie-, Hüfte-, Wirbelsäulen-, Schulter-, Hand-, Fuß-, Kinder- und Rheumachirurgie in der Orthopädie dar. In den letzten 30 Jahren waren mehrere tausend Ärzte aus dem In- und Ausland auf der Stolzalpe in den verschiedensten Ausbildungskursen. "Auch für Medizinstudierende bieten wir ein umfassendes Angebot, wobei auf die Verbindung zwischen Theorie und Praxis besonders wertgelegt wird. Die hohe Ausbildungsqualität ist ein Erfolgsrezept, um den Standort für junge Mediziner interessant zu machen, und so dem drohenden Ärztemangel entgegenzuwirken", betont Prim. Dr. Lick-Schiffer.

Internationalen Ruf erlangte die Stolzalpe bereits in den 80er Jahren

Mit der Ultraschalluntersuchung der Säuglingshüfte wurde die Möglichkeit der Früherkennung und Frühtherapie gefunden. Dadurch ist es möglich, sofort nach der Geburt ohne Röntgenbestrahlung, schmerz- und risikolos die notwendigen Untersuchungen durchzuführen und im Bedarfsfall eine Therapie einzuleiten. Die heute in vielen europäischen Staaten durchgeführte Präventivmaßnahme wird mittlerweile auch außerhalb von Europa zumindest punktuell schwerpunktmäßig angewandt. In Österreich ist diese Präventivmaßnahme bereits so selbstverständlich, dass es fast in Vergessenheit geraten ist, dass diese Untersuchungstechnik in den frühen 80er Jahren von Prof. Dr. Reinhard Graf auf der Stolzalpe entwickelt worden ist.

 

Kontakt: Gerlinde Kollau, 03532-2424-5127







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 Letzte Änderung: 10.05.2019

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